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16. November 2015: Das Symfony Framework

Modernes PHP im Einsatz.

Symfony ist ein mächtiges und sehr flexibles PHP Framework zum Entwickeln von Web Applikationen. Die Grundarchitektur ist um das HTTP Request/Response Modell aufgebaut. Einzelne Symfony-Komponente können zudem separat in anderen PHP Anwendungen verwendet werden.
Auf den modularen Bibliotheken von Symfony bauen auch andere wichtige Frameworks auf, die bekanntesten sind Drupal (ab Version 8 ) und Laravel.
An diesem Anlass geht es um Möglichkeiten und Gründe für den Einsatz von Symfony, gefolgt von einem technischen Überblick über die Funktionsweise des Frameworks.

Der Referent

David Buchman ist Symfony Experte bei Liip, einer der führenden Schweizer Unternehmen in der Konzeption und Umsetzung individueller Webanwendungen und Apps nach agilen Methoden.
Zudem ist er Maintainer der Symfony Content Management Framework Erweiterung, Entwickler für die PHP Content Repository Implementation Jackalope und Co-Autor des FOSHttpCacheBundles.
Wenn David gerade mal nicht programmiert, sind er und seine Freundin unterwegs auf Reisen. Er hört ausserdem gerne Musik und ist leidenschaftlicher Brettspieler.

Organisatorisches

Der Anlass findet am Montag, 16. November 2015 im Saal des Restaurants Schmiedstube in Bern statt. Start ist um 18.00h, Apéro ab ca. 19.15h.

Der Vortrag und das Apéro sind dank unseren Referenten, Sponsoren und Gönnern kostenlos!

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Fit für Web 3.0 – Semantische Technologien

Das Web 3.0 wird eine gigantische Datenbank: Die Web-Inhalte sollen von Computern „verstanden“ werden, massenweise Rohdaten sollen im Internet zugänglich werden. Ziel ist es, diese Daten automatisch zu verknüpfen und so neue Informationen zu generieren, welche die Endanwender bei ihren Entscheidungen unterstützen.

Die Rede ist auch vom „semantischen Web“.

Die semantischen Technologien, welche dieses ehrgeizige Vorhaben ermöglichen, entwachsen jetzt den Kinderschuhen. Sie bergen grosses Potential zur Entwicklung neuer, smarter Web-Anwendungen, sowie neuer, smarter Enterprise-Anwendungen.

Im Zentrum dieser Technologien stehen Ontologien und passende Ontologie-Abfrage-Sprachen. Seit etwa 10 Jahren werden RDF/S und OWL2 als W3C-Standards für Datenmodelle resp. Wissensrepräsentationssprachen entwickelt.

Mehr als zehntausend Ontologien unterschiedlichster Wissensgebiete (Tendenz stark zunehmend) stehen in Triple-Stores zur Verfügung: viele davon frei zugänglich in der so genannten Linked Open Data Cloud. Diese Triple-Stores können über SPARQL-Endpoints bequem abgefragt werden. Prominentes Beispiel einer Ontologie ist DBPedia, welche Wikipedia in strukturierter Form enthält.

Mittlerweile existieren Ökosysteme für Entwickler: beispielsweise Libraries für verschiedene Programmiersprachen wie Java, C# oder Python, und eine Reihe von Triple-Store-Systemen, sowie Ontologie-Modellierungstools.

Dieser Vortrag gibt einen theoretischen Überblick über semantische Technologien und illustriert mit praktischen Beispielen den Entwicklungsstand des Web 3.0. Er richtet sich an Entwickler und Technik-affine Produkt-Manager, welche sich für die Einsatzmöglichkeiten semantischer Technologien interessieren.

Die Referentin

Das Berufsleben von Ursula Deriu ist geprägt von Web-Technologien und Datenbanken. Bereits in den 90er Jahren befasste sie sich mit Information Retrieval und Web-Programmierung. Seit etwa 6 Jahren beschäftigt sie sich mit semantischen und linguistischen Technologien. Heute beratet sie im Umfeld von Web-Technologien und Enterprise 2.0. Sie unterrichtet ausserdem an der Fernfachhochschule Schweiz verschiedene Web-Science-Fächer sowie an der Berner Fachhochschule Java-Programmierung und verschiedene Data-Management-Fächer.

Organisatorisches

Der Anlass findet am Montag, 17. März 2014 im Saal des Restaurants Schmiedstube in Bern statt. Start ist um 18.00h, Apéro ab ca. 19.15h.

Der Vortrag und das Apéro sind dank unseren Referenten, Sponsoren und Gönnern kostenlos!

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Cyber Defense – wie sich die Schweiz gegen Angriffe aus dem WorldWideWeb schützt

Heute sind die Schweiz und alle andere Nationen mit der rasanten Entwicklung der Cyber-Risiken konfrontiert.

  • Welche sind dies wirklich?
  • Wer steckt dahinter?
  • Wer ist betroffen?
  • Wie viel Schaden kann verursacht werden?

Jeder hat eine Idee dazu, zwischen „Horrorbilder“ und „es ist nichts Besonderes und nicht Neues“. Mit seinem Referat möchte Herr Vernez zeigen, wie in der Arbeitsgruppe „Cyber Defense“ des VBS gearbeitet wurde und wie das Thema strukturiert wurde.
Es geht letztendlich darum dem Publikum zu helfen, sich ein korrektes und konkretes Bild dazu zu machen und die eigene Verantwortung zu verstehen.
Cyber Risiken haben zwar eine technische Komponente, müssen aber zwingend auch als Managementproblematik verstanden werden.

Der Referent

Gérald Vernez, Stellvertretender Projektleiter Cyber Defense, Eidgenössisches Departement für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport

Organisatorisches

Der Anlass findet am Montag, 11. Juni 2012 im Saal des Restaurants Schmiedstube in Bern statt. Start ist um 18.00h, Apéro ab ca. 19.30h.

Der Vortrag und das Apéro sind dank unseren Referenten, Sponsoren und Gönnern kostenlos.